Ersatzteile Daihatsu

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Daihatsu

Der Kleinwagenspezialist Daihatsu gehört inzwischen zum Toyota-Konzern. In Deutschland tut sich die Marke allerdings schwer: Die kultigen kleinen Fahrzeuge sind auf Mobilität in japanischen Metropolen zugeschnitten. Sie sind mit einer Länge von gerade einmal 3,4 Metern klein, leicht und wendig. Neben dem originellen Design dieser sogenannten Kei-Cars fällt der geringe Kraftstoffverbrauch der Fahrzeuge positiv auf. Wer umweltbewusst lebt und vor allem günstig von A nach B kommen möchte, findet in einem Daihatsu möglicherweise genau den richtigen Begleiter.

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Geschichte von Daihatsu

Das Unternehmen hieß bei seiner Gründung im Jahr 1907 zunächst Hatsudōki Seizō K.K. 1951 wurde es in Daihatsu umbenannt. 1967 begann die Geschäftspartnerschaft mit Toyota. Seit 1998 besitzt Toyota die Aktienmehrheit (51,2 Prozent).

Daihatsu konzentrierte sich von Anfang an auf die Produktion von kompakten Kleinwagen. Zusätzlich brachte das Unternehmen Gelände- und Transportwagen auf den Markt.

1930 wuchs in Japan der Bedarf an einer breitgefächerten Motorisierung. Das Unternehmen entwickelte zunächst ein benzingetriebenes 2-Rad-Fahrzeug. Drei Jahre darauf folgte ein 3-Rad-Personenwagen. Der erste vierrädrige Daihatsu war ein schwarzer Lieferwagen.

Im Zweiten Weltkrieg wurden die Stadt Osaka und das Daihatsu-Werk vollständig zerstört. Nach Kriegsende nahm Daihatsu die Produktion wieder auf und brachte verschiedene 3-Rad-Fahrzeuge auf den Markt.

In den 1960er Jahren griff Daihatsu auf eine bewährte Vermarktungsstrategie zurück: Das Unternehmen beteiligte sich am Autorennsport. Mit einem Prototyp fuhr Daihatsu beim dritten und fünften japanischen Grand-Prix-Rennen den Sieg ein. Außerdem belegte das Daihatsu-Team den zweiten Platz in Monaco.

Im nächsten Jahrzehnt entstanden drei neue Werke. Zudem brachte Daihatsu ein Allradfahrzeug auf den Markt und führte in seinen Werken die fünf-Tage-Woche ein. 1977 stellte Daihatsu den Charade vor, der in seinem Heimatland zum „Auto des Jahres“ gewählt wurde. Ein Jahr später begann der Export des Daihatsu Charade nach Europa. Das Modell wurde von 1978 bis 1983 produziert. Interessenten konnten zwischen einer drei- und einer fünftürigen Schräghecklimousine wählen.

Daihatsu war seiner Zeit weit voraus: Das Unternehmen legte den Fokus schon früh auf Fahrzeuge, die sich durch Stabilität und Umweltfreundlichkeit auszeichneten. Zum hundertjährigen Geburtstag der Marke kam die neue Version des Daihatsu Curore auf den Markt. Der Kleinwagen verbraucht auf 100 Kilometern nur 4,4 Liter Benzin.

Daihatsu in Deutschland

Anfang 2013 stellte Daihatsu den Vertrieb nach Europa ein. Die Kleinwagen aus Japan kamen preislich nicht an die westlichen Kleinwagen heran. Die Produktion erfolgte zwar günstig. Aber der Yen-Wechselkurs trieb den Preis in die Höhe. In Afrika, Südamerika, Ozeanien und im Mittleren Osten ist der Verkauf von Daihatsu Pkw ebenfalls weitgehend eingestellt.

Baureihen von Daihatsu

  • Applause (drei Generationen, Bauzeit: 1989 - 2000)
  • Charade (sechs Generationen, Bauzeit: 1977 – 2000 und seit 2003)
  • Copen (eine Generation, Bauzeit: seit 2002)
  • Cuore (acht Generationen, Bauzeit: 1980 - 2018)
  • Feroza (eine Generation, Bauzeit: 1989 - 1999)
  • Hijet (eine Generation, Bauzeit: 1960 bis heute)
  • Materia (eine Generation, Bauzeit: 2006 - 2011)
  • Move (zwei Generationen, Bauzeit: seit 1995)
  • Rocky (eine Generation, Bauzeit: 1984 - 2002)
  • Sirion (vier Generationen, Bauzeit: 2004 - 2008)
  • Terios (vier Generationen, Bauzeit: 2006 - 2017)
  • Trevis (eine Generation, Bauzeit: 2006 - 2009)
  • YRV (eine Generation, Bauzeit: 2000 - 2005)

Hauptabsatzmärkte und Umsatz

Im Jahr 2009 erzielte die Daihatsu Motor Co., Ltd. einen weltweiten Umsatz von rund 1.631 Milliarden Yen. In Deutschland blieb der Erfolg der Kleinstwagen aus: 2009 verkaufte die Marke hierzulande nur 10.594 Fahrzeuge. Zwei Jahre darauf sank der Absatz auf 3.932 Autos. 2012 erreichte das Daihatsu keine 2000 Käufer mehr. Das führte zum Rückzug der Marke aus dem deutschen Markt.

Beliebt sind die japanischen Kleinwagen vor allem in ihrer Heimat und in Malaysia.

Stoßdämpfer hinten am Daihatsu Sirion austauschen

Wenn sich die Reifen an Ihrem Sirion hinten ungleichmäßig abnutzen oder Ihnen ein Ölverlust auffällt, können abgenutzte Stoßdämpfer dahinterstecken. Dadurch ist die Bodenhaftung Ihres Fahrzeugs nicht mehr optimal. Der Bremsweg verlängert sich um bis zu 20 Prozent. Das gefährdet die Sicherheit der Fahrzeuginsassen. Tauschen Sie defekte Stoßdämpfer darum unbedingt schnellstmöglich aus. Wichtig ist, beide gleichzeitig auszuwechseln. Sonst besteht die Gefahr eines Ungleichgewichts.

Sie sind unsicher, ob Sie die Stoßdämpfer an Ihrem Daihatsu wechseln sollten? Das können Sie unkompliziert selbst überprüfen:

  • Stellen Sie Ihr Fahrzeug ebenerdig ab.
  • Drücken Sie Ihr Fahrzeug nacheinander mit einem kräftigen Druck an den Ecken herunter.
  • Ihr Daihatsu sollte nicht länger als zweimal nachfedern. Sonst könnte ein Austausch der Stoßdämpfer nötig sein.

Auch die gefahrenen Kilometer geben Ihnen einen Hinweis darauf, dass hier ein Wechsel ansteht: Prüfen Sie die Stoßdämpfer nach der oben beschriebenen Methode alle 20.000 Kilometer. Nach spätestens 80.000 bis 100.000 Kilometern sollten Sie diese Bauteile austauschen.

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