Feinstaub ausgebremst: Mit den ATE Ceramic Bremsbeläge ist die Euro-7-Norm in Reichweite

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ATE Ceramic Bremsbeläge

Die Abgasnorm Euro 7 kommt – und mit ihr auch zum ersten Mal Grenzwerte für Feinstaubpartikel, die beim Bremsen entstehen. ATE Ceramic Bremsbeläge schneiden hier im Vergleich mit fünf anderen Bremsen im Aftermarket in puncto Emission schon heute vorbildlich ab. Das zeigen die Testergebnisse des ADAC.

Wer bei Feinstaub nur an Abgase denkt, die aus dem Auspuff von Verbrennerfahrzeugen kommen, wird beim Blick auf die neue Abgasnorm Euro 7 etwas Neues lernen. Denn in der vom europäischen Rat beschlossenen Verordnung über Emissionsgrenzwerte für Strassenfahrzeuge wurden zum ersten Mal auch Vorgaben für den Abrieb von Reifen und Bremsen festgelegt. Der Grund: Während die sogenannten innermotorischen Feinstaubemissionen wie Kohlenmonoxid und Stickoxide in den vergangenen Jahrzehnten durch eingebaute Filter und gesetzliche Regulierungen immer weiter gesunken sind, befinden sich die aussermotorischen Feinstaubemissionen, die u. a. durch das Bremsen entstehen, immer noch auf vergleichbarem Niveau.

Jetzt ist die Zeit zur Vorbereitung auf die Euro-7-Norm

Gültig ist die neue Euro-7-Norm für Pkw und Vans mit neuer Typengenehmigung frühestens Ende 2026. Bis die ersten betroffenen Fahrzeuge, zu denen auch Elektroautos zählen, in die Werkstätten rollen, werden also noch mindestens drei Jahre vergehen – genug Zeit für Ersatzteilhändler, um sicher zu stellen, dass auch die angebotenen Bremsbeläge den neuen Emissionsgrenzwerten entsprechen. Auch Schweizer Unternehmen müssen sich mit den Anforderungen auseinandersetzen, denn auch ihre Fahrzeugimmatrikulationen basieren auf den europäischen Typengenehmigungen. Die gute Nachricht: Für den Ersatzteilmarkt gibt es bereits Produkte, die schon heute deutlich den Feinstaub reduzieren.

Die Euro-7-Norm in Reichweite – mit den ATE Ceramic Bremsbelägen

Die Mischung der ATE Ceramic Bremsbeläge sorgt für einen deutlich reduzierten Abrieb und hält damit nicht nur die Felgen, sondern auch die Luft sauber. Im letzten ADAC-Bremsentest aus dem Jahr 2021 lagen ihre Emissionswerte rechnerisch unter den geforderten Grenzwerten für Verbrennerfahrzeuge der ersten Einführungsstufe: Von dem Feinstaub PM10, der eine Korngröße von weniger als 10 Mikrometer hat, dürfen Verbrenner nach der Normeinführung nur noch 7 mg/km pro Fahrzeug beim Bremsen produzieren. Laut dem Test liegt dieser PM10-Wert bei den ATE Ceramic Bremsbelägen bei 1,7 mg/km pro Radbremse, während die Wettbewerber deutlich höhere Werte aufweisen. Die ATE Ceramic Bremsbeläge punkten außerdem durch ihre Langlebigkeit: Durch die spezielle Mischung kommt es zu deutlich weniger Verschleiss, sodass die Bremsbeläge in diesem Bewertungsfaktor eine ganze Schulnote vor dem nächstbesten Anbieter liegen. Diese Ergebnisse unterstreichen den Anspruch von ATE, der Premiummarke des Technologiekonzerns und Automobilzulieferers Continental: «Wir legen bei unseren Produkten zum einen sehr hohen Wert auf die Qualität – zu unserer Produktphilosophie gehört es aber auch, Innovationen in den Aftermarket zu bringen», sagt Maik Spengel, der das Produktmanagement für die Reibbremse im Aftermarket leitet.